Zitate
Aus der Gedankenwelt von Stefan Pfander...
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Zum wenigen, das ich über mich herausgefunden habe, ist, dass ich ein Nomade bin. Frei bin ich, wenn ich etwas finden kann, ohne es suchen zu müssen. |
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Meine Gedanken sind wie das Meer: manchmal tiefgründig, manchmal seicht. Aber ständig sind sie in Bewegung. Zum Beispiel im Flugzeug, das mich wie im Traum an einen Ort meiner Sehnsucht bringt. Oder in der Wüste, in der die Fülle der Leere auf mich einwirkt. Oder im Zusammensein mit anderen Menschen, die viel mehr Teil meines eigenen Seins sind, als sie vielleicht denken mögen. Ich bin nie allein, sondern all-ein. |
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Der grösste Reichtum, den man auf einer Reise gewinnen kann, ist die Freundschaft. Das gilt für eine Reise in fremde Länder nicht weniger als für die Reise durch unser Leben. |
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Wir sind so unbedingt ein Teil der Natur, so dass das Nachhaltigste an der Begegnung mit ihr die Selbstbegegnung ist. |
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Nichts ist die Summe der Realität. Eher noch ist Realität die Summe des Nichts. |
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Freiheit ist... |
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Kunst ist... |
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Mein Bemühen beschränkt sich darauf, in meinem Leben nicht zuviel Routine und und schon gar keine Langeweile aufkommen zu lassen. Die Ziele, die ich mir setze, möchte ich auf humane Weise entlang meines Wegs verwirklichen. Ein Ziel ist nicht etwas, auf das ich zuschreite, sondern etwas, mit dem ich stets in Verbindung bin. |
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Zeit ist nicht ein Mass, sondern ein Zustand, der nie gleich bleibt. |
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Vielleicht gibt es nur einen Kosmos - jenen unserer Gedanken. |
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Realität ist nicht das, was wir zu wissen glauben, sondern das, was wir für möglich halten. Aber auch das ist bestensfalls nur ein Bruchstück der Wirklichkeit. Denn im Gegensatz zu dem, was möglich ist, wird das, was wir für möglich halten, immer sehr bescheiden sein. |
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